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Das Berufsbild Elektroinstallateur

Das Berufsbild des Elektroinstallateurs, gibt es schon lange nichtmehr, heutzutage nennt sich der Elektroinstallateur : Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik.

Warum der klassische Elektroinstallateur nicht mehr existiert

Im heutigen Berufsbild des ehemaligen Elektroinstallateurs, sind viele weitere Berufsgruppen beinhaltet. Früher gab es unterschiedliche Berufsgruppen, die sich Fachspezifischen Themen gewidmet haben. Zum Beispiel den Fernmeldetechniker, der sich um alle Arten der Kommunikation beschäftigt hat. Demnach Datennetze, Telefon. Heutzutage installiert der Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, alle in der Gebäudetechnik anfallenden Formen. Natürlich gibt es weitere Fachbereiche, die sich tiefer mit einzelnen Materien beschäftigen.

Elektroinstallateur

Der Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik und die Chancen auf Weiterbildung

Natürlich gibt es für den Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, jede Menge Weiterbildungschancen. Der Berufsweg lässt einiges offen, und bietet für einen weiteren Beruflichen fortschritt, jede Menge Möglichkeiten.

Weiterbildungschancen sind zum Beispiel:

  • Meister oder Techniker, Betriebswirt HWK
  • Spezifizierung in einzelnen Bereichen durch Kurse bzw. Fortbildung
  • Studium im Bereich Elektrotechnik oder auch andere Richtung
  • (Durch die Ausbildung kann die Mittlere Reife erfolgen, nähere Infos bei der Handwerkskammer)

 

Die Zusammensetzung unserer Strompreise

In unserem Artikel, möchten wir ihnen erklären, wie sich der Strompreis zusammensetz, um allen Leuten ein steigendes Verständniss, der Entwicklung der Strompreise zu vermitteln.

Wie sich der Strompreis zusammensetzt

Der Strompreis kann zunächst in drei Hauptbestandteile aufgeteilt werden. Dabei handelt es sich um:

- den Preis für Energieerzeugung, Beschaffung und Lieferung,

- den Preis für die Netznutzung (auch Netznutzungsentgelt oder Netzentgelt genannt),

- und diverse Abgaben, Umlagen und Steuern.

Strompreis2014

 

 

 

 

 


 

Erster Bestandteil

Der Bestandteil der Energieerzeugung, Beschaffung und Lieferung wird größtenteils durch Strombörsen, also durch Stromkauf und -verkauf bestimmt. Auf Großhandelsmärkten für Strom werden zeitlich abgegrenzte Strommengen durch Energieerzeuger verkauft und von Energieversorger eingekauft, wie z.B. in Deutschland auf der EEX-Börse Leipzig. Dieser Preis beinhaltet neben dem Gewinnanteil des Stromversorgers ebenfalls Kosten für CO2-Emissionsrechte.


 

Zweiter Bestandteil

Der zweite Bestandteil des Strompreises, das Netznutzungsentgelt, ist gesetzlich reguliert und besteht aus dem Preis, den Stromnetzbetreibern für die Durchleitung von Strom durch ihre Netze zu den Verbrauchern erheben. Dementsprechend beinhaltet dieser neben den Kosten für den Aufbau auch den Betrieb und die Instandhaltung des Stromnetzes. Seit 2005 sind Netzbetreiber dazu verpflichtet, die Kosten der Bundesnetzagentur offen zu legen, damit diese die Nutzentgelte auf Basis der Kosten prüfen und genehmigen können.


 

Dritter Bestandteil

Den dritten Teil des Strompreises machen Abgaben an den Staat, verschiedene Umlagen und Steuern aus. Die Abgaben bilden sich aus Konzessionsabgaben, dabei handelt es sich um Entgelder, die Gemeinden für die Einräumung von Wegerechten für z.B. Bau und Betrieb von Stromleitungen erhalten.


 

Zu den Umlagerungen gehört seit 2000 die sogenannte KWK-Umlage, die der Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplungen dient. Eine weitere Umlage, die EEG-Umlage, wird zur Förderung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien genutzt und wird ebenfalls durch die Verbraucher bezahlt. Diese bildet sich dadurch, dass der Ökostrom von den Produzenten zu gesetzlich festgeschrieben Preisen abgenommen wird, die allerdings über den Markttarifen liegen. Die daraus entstehende Differenz bildet die EEG-Umlage. Darüber hinaus setzt sich der Strompreis durch eine „Sonderkunden-Umlage“, durch eine Offshore-Haftungsumlage, die 0,25 ct/kWh beträgt und aus einer Umlage für abschaltbare Lasten zusammen. Letztere wurde erst in diesem Jahr eingeführt und wird als Entschädigung von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) an große Stromverbraucher gezahlt. Diese müssen bei einer “Blackout-Gefahr” ihre Last abschalten, um die Versorgungssicherheit im Stromnetz weiter gewährleisten zu können. Die Kosten, die dabei den Übertragungsnetzbetreibern entstehen, werden mit der Abschalt-Umlage auf den Endverbraucher übertragen.

Der Anteil des Strompreises, der durch Steuern gebildet wird, setzt sich aus den Stromsteuern und den Umsatzsteuern zusammen. Die Stromsteuer, auch Ökosteuer genannt, wurde ursprünglich zur Förderung klimapolitischer Ziele erhoben, allerdings gehen diese Gelder zum großen Teil an die Rentenkasse. Die Höhe der Umsatzsteuer oder auch Mehrwertsteuer beträgt 19% des Nettostrompreises, der aus der Summe der oben genannten Preisbestandteile besteht.

Generell kann festgehalten werden, dass der staatliche Anteil der den Strompreis bildet, bei 60% je kWh liegt. Dies bedeutet, dass eine Strompreiserhöhung eines Versorgers sich wiederum auf den staatlichen Teil auswirkt, da dieser mehr als 50% ausmacht. Dadurch erhöht sich der Preis nicht nur um die Strompreiserhöhung des Versorgers sondern zusätzlich durch den prozentualen Anteil des Staates, sodass sich in vielen Fällen ein Stromanbieterwechsel lohnen kann, um Geld zu sparen.

Feste Wartungen in der Gebäudetechnik

In Großgebäuden fallen regelmäßig Wartungen an, dies sollte jedem Bewusst sein, der ein Gebäude besitzt, und dort die Betreiberpflichten einhalten soll.

Hier gibt es eine viel zahl von Richtlinien, aus denen ein Wartungszyklus, zu entnehmen ist. Daraus ergeben sich dann, die festgelegten Termine, die in gewissen Intervallen ausgeführt werden müssen.

Auch Verordnungen und Gesetze, zwingen Betreiber einen Regelmäßigen Wartungsstand zu halten, wenn diese nicht eingehalten werden, kann es zu Geldstrafen kommen. Ein gutes Beispiel ist hier zum Beispiel die Garagenverordnung. Hier müssen zum Beispiel Wartungen und Tüv Prüfungen an Anlagen wie etwa Rolltoren oder auch Co2 Warnanlagen ausgeführt werden. Wer sich nicht an diese Verordnungen hält, kann mit hohen Geldstrafen rechnen.

 

Filterwechsel an Lufttechnischen Anlagen

Der Filtertausch an Lufttechnischen Anlagen, ist ein fester Bestandteil der Gebäudetechnik. Im Normalfall fällt ein Filterwechsel jedes Jahr an. Dies ist ein wichtiger Faktor, der nicht zu vernachlässigen ist, denn ein Filterwechsel, hat auch Hygienische Hintergründe. Der Filterwechsel, gehört also definitiv, zu den dringlichen Wartungen. Filter sind heutzutage leicht über das Internet zu bestelle,hier gibt es zum Beispiel Filtercaps Ersatzfilter. Natürlich muss für jede Lufttechnische Anlage der richtige Filtertyp gewählt werden.

 

Weitere Wartungen

Natürlich gibt es eine viel zahl von spezifischen Wartungen, die wir in diesem Artikel, nicht alle aufzählen können, oder werden. Wichtig zu wissen, ist das für jede Wartung eine feste Dokumentation geführt werden muss. Die Wartung muss hier, stets von einem Sachkundigen ausgeführt werden. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, muss man sich allerdings schon tiefer in die Materie einarbeiten, denn die hohe Anzahl an Gesetzen und Verordnungen erfordern nun mal Fachwissen. Nicht umsonst, gibt es als Studienfach Facility Management, zu belegen.

Wer nicht weiterweiß, kann sich auch Hilfe in Form von einer Gebäudemanagement Firma holen, diese übernehmen, zum Beispiel die Betreibung von Gebäuden, und haben somit alle Pflichten von dem Hausbesitzern abgewendet.

Wir von Elektroinstallateur.org, hoffen wir konnten Sie ein wenig in die Materie einführen, und hoffen Sie lesen weiter fleißig unsere Artikel.

Elektro Geräte/Anlagen prüfen nach BGV A3 – Mittel und Vorgang

Elektro Geräte müssen in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen regelmäßig überprüft werden, dies dient dem Arbeitsschutz und natürlich dem Schutz des Menschen, in Deutschland ist dies sogar gesetzlich geregelt. Um Gefahren vor elektrischen Stromschlägen vorzubeugen, ist dies dringend notwendig.

Wie ist der Ablauf einer Prüfung nach BGVA3?

Hier werden sowohl elektrische Anlagen, als auch ortsveränderliche Betriebsmittel auf Tüchtigkeit überprüft, gemessen werden alle Nennenswerten elektrischen Werte, wo Gefahren eingedämmt werden können.

Wie wird gemessen?

Zur Messung werden heutzutage moderne Messgeräte eingesetzt, die der prüfenden Personen viel Arbeit abnehmen. Bei der Messung elektrischer Geräte, bekommt man hier sogar eine Auswertung ob das Gerät die Prüfung bestanden hat oder nicht.

Bei der Messung von elektrischen Anlagen, muss noch eine manuelle Auswertung erfolgen, da hier wie schon in diesem Blogbeitrag von uns erwähnt, verschiedenste Faktoren in Betracht gezogen werden müssen.

Prüfintervalle

Wie bereits in einem vorherigen Blogbeitrag zu entnehmen ist, sind hier die Prüfintervalle entsprechenden der Nutzung durchzuführen, hier geht es primär um mechanische Beanspruchung und Belastung der elektrischen Betriebsmittel.

Moderne Mittel bei der Prüfung nach BGVA3

Gerade Elektriker gehen gerne mit der Technik, so wird bei den meisten größeren Betrieben bereits eine Erfassung der elektrischen Geräte mittels Barcode realisiert, so kann Gewährleistet werden, das bei der Prüfung kein Gerät vergessen wird, dies erleichtert natürlich unglaublich die Suche in größeren Komplexen.

Prüfplakette nach der Messung

Die Prüfplakette wird nach erfolgter Messung auf dem jeweiligen elektrischen Gerät angebracht. Dies führt dazu, das auch Leihen sich einen Überblick der geprüften Geräte verschaffen kann, und dient im allgemeinen auch der Selbstorganisation.

Neue Vorschrift

Wie ich gerade erfahren durfte, ist seit 05.2014, nicht mehr die BGVA3 gültig, diese nennt sich inzwischen die DGUV Vorschrift 3, und ist eine abgewandelte Form, über die Änderungen werden wir Sie eventuell in kürze informieren.

Mehr Sicherheit in offenen Wlan Netzen erlangen

In den heutigen Zeiten, muss man aufpassen, wo man sich einloggt, und welche Handlungen man übers Internet vollzieht. Die Sicherheit der eigenen Daten sollte hier definitiv an erster Stelle stehen, nicht umsonst, statten wir alle unsere Computer und seit kürzerem auch Smartphones und Tablets mit einem ordentlichen Virenschutz aus.

Wo besteht Gefahr in offenen Netzwerken (Wlan)

In offenen Netzen, ist es technisch möglich das die eigene Internetverbindung eingesehen werden kann. Nicht gesicherte Netzwerke, bringen somit nicht nur für den Betrieber, sondern auch für den Anwender Gefahren mit sich. Wer kennt die Situation nicht, das man mit dem Smartphone oder Laptop von unterwegs, sich in ein Netzwerk einwählen möchte. In den Großstädten ist es Gang und Gebe, das Wlan Netzwerke offen für den Nutzer zur Verfügung stehen, doch sind sich viele nicht im klaren was ein ungesichertes Netzwerk an Gefahren mit sich bringt. Leider sind die Datentarife, die man für das eigene Smartphone erhält, oftmals zu unterdimensioniert.

Was kann helfen um die Verbindung dennoch sicher zu gestalten?

Die Lösung ist eine verschlüsselte Verbindung, mittels Verschlüsselung, lassen sich Daten von Fremden nicht einsehen. Hierzu wird eine Art Tunnel aufgebaut, der die Internetverbindung verschlüsselt.

VPN Verbindung im Detail

Das ganze nennt sich eine Vpn Verbindung, dies ist also eine verschlüsselte Verbindung, der die Daten über einen Vpn Server zur jeweiligen Webseite schickt, und auch Daten vom genannten Server erhält. In vieler Hinsicht, ist so ein Vpn Proxy nützlich, das sichere Surfen in offen Netzen ist nur eines der Vorteile, die man dadurch erhält.

Wie realisiert man das ganze?
Auf folgender Seite, gibt es eine kostenlose Anleitung, wie man alle mobilen Endgeräte über diese Verbindung realisiert, diese ist kostenlos erhältlich, solange man eine Botschaft bei Sozialen Netzwerken verbreitet, was natürlich kostenfrei ist.

Kostenpflichtige Vpn Anbieter und deren Vorteile!
In unserem Vpn Dienste Vergleich, finden Sie eine viel zahl von Anbietern, für die Dienste zu zahlen, ist definitiv ein Vorteil, da in diesem Fall, auch die richtige Geschwindigkeit gegeben ist. Aber natürlich gibt es auch kostenfrei Lösungen, die zum austesten, durchaus geeignet sind.

Wir hoffen wir von Elektroinstallateur.org, konnten Sie in diesem Beitrag über Vpn Proxy Dienste sachgerecht informieren.

Errichtung von Hausanschlussraum / Nische / Wand

Die Errichtung der Hausanschlussraum / Nische / Wand, ist abhängig von den entsprechenden Gegebenheiten die das Wohnhaus oder Wohngebäude hat.

Hausanschlussraum: Ist ein Raum der begehbar sowie abschließbar ist, in dem die Anschlussleitungen und Betriebseinrichtungen untergebracht werden.

Hausanschlussnische: Ist eine Bauseitig zur Errichtende Nische wo die Anschlussleitungen sowie die Betriebseinrichtungen untergebracht werden.

Hausanschlusswand: Ist eine Wand auf der die Leitungen befestigt werden, und die entsprechende Betriebseinrichtung untergebracht wird.

Bei Nichtwohngebäuden ist eine der entsprechenden Ausführungsformen vorzusehen das individuell mit dem Versorgungsunternehmen abgesprochen werden muss.

Die Anschlussleitungen / Anschlusseinrichtungen die in der Wand/Nische/Raum untergebracht werden sind: Wasser, Abwasser, Gas, Strom, Telekommunikation, Fernwärme

Der jeweilige Hausanschlussraum / Nische / Wand muss sich an einer Außenwand befinden oder nicht mehr als 3m von einer entfernt sein.
Die Einrichtungen müssen so geplant werden das die geforderten Einrichtungen und Versorgungsleitungen der Norm entsprechend untergebracht werden können, sowie vorschriftgemäß installiert und gewartet werden können.

Nach DIN 18012 (2000-11) gilt :
Hausanschlusswand: Ist bei bis zu 4 Wohneinheiten gefordert.
Hausanschlussraum: Ist bei mehr als 4 Wohneinheiten gefordert.
Hausanschlussnische: Ist bei nicht unterkellerten Einfamilienhäusern gefordert.

Anforderungen:

Freiraum:
Die Hausanschlussnische sowie Wand sind so zu planen, das zusätzlich zur geforderten Einbautiefe von 30cm ein Anstand von 1,2m eingehalten werden muss.
Insgesamt muss also ein Freiraum von 1,5m gegeben sein.
Wände:
Die Wände müssen entsprechend eine Festigkeit aufweisen und müssen eine Wandstärke(dicke) von min. 60 mm aufweisen.
Material:
Der Hausanschlusskasten sowie das entsprechende Kabel müssen auf einer nicht brennbaren Oberfläche untergebracht werden.

Thermische Einflüsse:
Der jeweilige Hausanschlussraum / Nische / Wand müssen frostfrei gehalten werden, demnach nicht unter 0 Grad betragen. Hitze ist ebenfalls zu vermeiden die Raumtemperatur darf 30 Grad nicht übersteigen.

Belüftung:
Es muss eine ausreichende Be und Entlüftung sichergestellt werden.

Fundamenterdung / Potentialausgleich :
Die Anschlussfahne muss entsprechend an der Wand/Nische , untergebracht werden. Hier ist auch die Potentialausgleichsschiene unterzubringen.

Anforderungen an die Hausanschlussnische:

Bauliche Anforderungen:
Die Nische sollte der Öffnung einer gängigen Wohnungstür entsprechen und 875 breit, 2000mm hoch sein, die Tiefe muss min. 250mm betragen.

Bei der Weiterführung von Leitungen ist auf die Statik zu achten.

Innerhalb der Hausanschlussnische dürfen keine Kreuzungen, der Leitungen/Rohre entstehen.

Anforderungen an die Hausanschlusswand:

Bauliche Anforderungen: Die Wand muss über das Treppenhaus oder Kellergang, von Außen zu erreichen sein. Die Wand muss in Verbindung mit der Außenwand stehen, hier werden die Leitungen von Außen eingeführt.

Die Leitungen dürfen keine Kreuzungen aufweisen.

Die Höhe des Raumes dürfen nicht kleiner als 1,8m sein. Auch Kanäle oder Leitungen dürfen die Durchgangshöhe nicht unterschreiten.

Anforderungen an die Hausanschlussraum:

Bauliche Anforderungen: Der Raum muss über das Treppenhaus oder Kellergang, von Außen zu erreichen sein. Dieser darf nicht als Durchgang dienen. Der Raum muss in Verbindung mit der Außenwand stehen, hier werden die Leitungen von Außen eingeführt.

Die Tür muss entsprechend groß gestaltet werden, das die Betriebseinrichtungen Problemlos einzutransportieren sind.

Die Tür des Hausanschlussraumes muss mit ” Hausanschlussraum” beschriftet werden.

Die Höhe des Raumes dürfen nicht kleiner als 1,8m sein. Auch Kanäle oder Leitungen dürfen die Durchgangshöhe nicht unterschreiten.

Der Hausanschlussraum muss mit einer schaltbaren ausreichenden Beleuchtung sowie Schutzkontaktsteckdose ausgestattet werden.

Geforderte Maße:
Die Maße richten sich nach den Anforderungen, sowie Art und Größe der Betriebseinrichtungen.

Der entsprechende Hausanschlussraum muss min. 2m lang, 2m hoch sein, die Breite muss min. 1,5m sein wenn nur eine Wand belegt wird. Mindestens 1,8m wenn die gegenüberliegende Wand belegt wird.

Wie kommt die elektrische Energie in unsere Haushalte?

Die elektrische Energie, wird in einem Kraftwerk oftmals durch mechanische Energie gewonnen, und anschließend mittels eines Transformators in elektrische Energie umgewandelt. Hier wird die Energie im Bereich von mehreren Kilovolt über die Hochstromleitungen, zu den Trafos im Ort weitergeleitet.

Auf dem Weg, wird die Spannung in der Regel mehrfach reduziert, und am nächstgelegene Trafo in eine gebräuchliche Form von 400 V Wechselspannung um gerichtet. Diese 400 V, werden anschließend über Erdleitungen oder auch wieder Freileitungen, in die Haushalte geführt. Diese können dann, am Hausanschlusskasten in den Häusern abgegriffen werden. Danach wird die Spannung über einen Elektrozähler geführt, und anschließend auf die verschiedensten Stromkreise in der Elektroinstallation unserer Häuser geführt. Die Spannung, von 400 V ist nicht die was im Endeffekt an unseren Haussteckdosen ankommen. Die Spannung von 400 V beträgt die Spannung die zwischen zwei Außenleitern gemessen wird. An unserem Haussteckdosen, misst man den Außenseiter gegen den Nullleiter, die Spannung beträgt hier 230 V.

Elektrische Energie für unsere Haushalte im Detail

Natürlich ist dies nur eine kurze Beschreibung, wie unser Stromnetz funktioniert. Hier steht natürlich wesentlich mehr Technik dahinter wie man es auf dieser Webseite beschreiben könnte. Ich hoffe hiermit ist einigermaßen klargestellt, wie die elektrische Energie in unserer Haushalte gelangt.

Welche Formen von Energie gibt es

Natürlich gibt es unterschiedlichste Formen von Energie, in der Physik wird auch unter folgenden Energieformen unterschieden:

  •  Chemische Energie
  • Mechanische Energie
  • Elektrische Energie
  • Thermische Energie

 

 

Vorteile von Bussystemen

Der Einsatz von Bussystemen, wird schon seit einigen Jahren ausgeführt. Die moderne Gebäudeinstallation fordert immer mehr an Komfort, und ist aus diesem Grund in jedem Fall Grund genug für einige Bauherren sich ein Bus System installieren zu lassen.

 Funktion von Bussystemen

Das Ganze funktioniert so, jeder Schalter im eigenen Haus wird mit dem Installationsbus verbunden, und in der Elektroverteilung mit den Schaltgeräten vernetzt. Die Leitungen die zur Energieversorgung benötigt werden, werden direkt zur Verteilung verlegt, wo sie an die einzelnen Schaltgeräte die für die Steuerung der verschiedenen Schaltgruppen zuständig sind aufgelegt. Der Vorteil von Bussystemen liegt ganz klar darin, dass jede Schalteinrichtung wie etwa Schalter oder Touchpad alle Lichter sowie auch Rollläden oder andere selbstdefinierte Schaltgruppen steuern können. Das ganze wird mittels einer Software realisiert, die jederzeit veränderbar ist und die kompletten Schaltungen im ganzen Haus können nach Bedarf verändert werden. Dies bietet in jedem Fall den maximalen Komfort, den eine Elektroinstallation bieten kann. Viele Leute legen heutzutage eine Menge Wert darauf eine Elektroinstallation möglichst flexibel und immer veränderbar zu gestalten. Auch komplexe Steuerung wie etwa Heizung oder ähnliche Einrichtungen können mit Bussystemen realisiert werden.

 

Technischer Wandel

Der Einsatz von Bussystemen geht auch einem immer weiteren technischen Wandel entgegen, künftig werden verschiedene Elektrogeräte auf den Einsatz von Bussystemen wie etwa KNX optimiert. Es ist denkbar künftig via iPhone oder ähnlichen internetfähigen Handys, die eigene Waschmaschine oder Elektroherd einzuschalten. Wer beim Hausbau die Elektroinstallation planen möchte, und das ganze Zukunft sicher gestalten der sollte in jedem Fall die Installation eines Bussystemen in Betracht ziehen.

Einen Treppenlift kaufen? Wie läuft das mit der Energieversorgung?

Wer sich in der heutigen Zeit einen Treppenlift zulegen möchte, sollte in jedem Falle verschiedenste Dinge beachten die es beim Kauf zu berücksichtigen gilt.

Treppenlift kaufen

 

 

Bedingungen vor dem Kauf des Treppenlifts

Wer sich ein Treppenlift Modell zulegen möchte, sollte sich erstmal über die Bedingungen informieren. In vielen älteren Häusern stellt die Befestigung in jeder Hinsicht eine Hürde dar. Zwar bekommen auch das die meisten Anbieter Problemlos auf die Reihe, aber die Treppenlift Anbieter verursachen Möglicherweise Schäden bei der Montage die weitere Arbeiten mit einbeziehen.(Verputzen/Ausbessern) von Tapeten und Wänden.

 

Wie läuft das mit der Energieversorgung bei Treppenliften?

In der Regel erhalten diese einen Festanschluss, über das 230V Netz. In jeder Hinsicht muss an gegebener Stelle ein Stromanschluss vorhanden sein, der den Treppenlift mit Energie versorgen kann. In der Regel hängt der Treppenlift selber nicht direkt am Versorgungsnetz sonder wird über eine bewegliche Stromverbindung versorgt. Der Aufbau eines solchen Systems ist sehr komplex, und kann nur vom Fachmann richtig erklärt werden.

Treppenlift kaufen?

Wer sich einen Treppenlift Zulegen möchte, der sollte unbedingt folgende Seite Besuchen: http://guenstigere.com/treppenlift/auf der gegebenen Seite findet man die Möglichkeit, sich mehrere Angebote von preiswerten Fachfirmen zukommen zu lassen. In jeder Hinsicht eine gute Möglichkeit.