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Energiespeicherarten-Wärmespeicher

Energiespeicherarten

Energie wird nicht erzeugt, sondern nur in eine andere Energieform umgewandelt. Um also Energie zu speichern, müssen wir diese in eine Form umwandeln in der sie wieder abgerufen werden kann. Hier ein paar Stichpunkte, wie allgemein Energie gespeichert werden kann:

  • mechanische Energiespeicher
  • chemische Energiespeicher
  • thermische Energiespeicher

Um den Bereich der thermischen Energiespeicher, allgemein Wärmespeicher, etwas genauer zu erläutern gehen wir nun auf drei spezielle Wärmespeicher präziser ein.

Sensible Wärmespeicher
Bei den sensiblen Wärmespeichern wird durch die Temperaturänderung des Speichermediums die Energiezunahme oder auch Abnahme reguliert. Das Speichermedium kann fest sein, wie zum Beispiel das Erdreich oder Kies. Wasser zählt in diesem Fall zu den flüssigen Speichermedien. Es existieren auch Mischformen dieser beiden Speichermedien wie der Wasser-Kies-Wärmespeicher, bei dem der Wärmeaustausch direkt durch den Wasseraustausch erfolgt.
Latentwärmespeicher
Der wohl bekannteste Vertreter der Latentwärmespeicher ist der Handwärmer, welcher durch eine chemische Reaktion seine Wärme an die Umgebung abgibt. Auf diesem Prinzip basierend, existieren unterschiedliche Latentwärmespeicher. Durch Schmelzen von speziellen Salzen oder Paraffinen ändern diese ihren Aggregatszustand vom Festen zum Flüssigen und nehmen dabei viel Wärmeenergie auf. Die Speicher entladen sich durch das Freigeben der zuvor gespeicherten Wärmeenergie, welche bei einer erneuten chemischen Reaktion freigesetzt wird. Die Salze bzw. Paraffine ändern nun wieder ihren Aggregatszustand und werden fest.
Thermochemische Speicher
Voraussetzung für einen thermochemischen Speicher ist, dass die Reaktionspartner ungiftig sind und die Wärme gut leiten können. Sie speichern Wärme durch endotherme Reaktionen und geben diese durch eine exotherme Reaktionen an die Umgebung ab. Vorteil dieser Speicher ist, dass die gespeicherte Energie über einen langen Zeitraum nahezu verlustfrei gespeichert und wieder abgerufen werden kann. Die Speicherdichte beträgt hier bis zu 300 Kilowattstunden pro Kubikmeter im Gegensatz zu 60 Kilowattstunden pro Kubikmeter bei Wasserspeichern.
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Welche Pumpen gibt es denn?

 

Welche Pumpen gibt es eigentlich?

Pumpen sind sogenannte Arbeitsmaschinen. Mit diesen Arbeitsmaschinen besteht die Möglichkeit verschiedene Flüssigkeiten zu fördern. Dazu gehören verschiedene Flüssigkeiten. Zum Beispiel zählen dazu, Pasten, Flüssigkeits Feststoff Gemische und Flüssigkeiten, die einen geringen Gasanteil beinhalten. Dabei wird die Antriebsart in die Bewegungsenergie des Mediums umgewandelt. Aus diesem Grund zählt man Pumpen auch zu den Fluidenergiemaschinen.

Was für verschiedene Pumpen gibt es eigentlich?

Dabei muss man wissen, dass es verschiedene Arten von Pumpen gibt. Aus diesem Grund werden wir Ihnen mal ein paar Pumpen aufzählen. Grundsätzlich unterschiedet man zwischen Verdrängerpumpen und Strömungspumpen.

Was sind Verdrängerpumpen?

Bei sogenannten Verdrängerpumpen wir das Medium durch die Volumina (welche geschlossen ist) gefördert. Des weiteren wird ein Zurückströmen verhindert. Sie fragen sich jetzt vielleicht wie das verhindert werden kann? Die Antwort ist ganz simpel: Durch die Ventile und/oder Klappen wird ein Zurückströmen verhindert.

Was versteht man unter Strömungspumpen?

Bei sogenannten Strömungspumpen wird die Übertragung der Energie nur durch sogenannte strömungsmechanische Vorgänge bewirkt. Dabei durchströmt das Medium die Strömungspumpe, ohne dass es dafür vorgesehene Ventile und/oder Klappen gibt. Bei einem Stillstand kann das Medium die entsprechende Pumpe theoretisch auch rückwärts durchströmen.

Was gibt es sonst noch für Pumpen?

Neben den eben genannten Pumpen gibt es auch noch eine Vielzahl von anderen Pumpen. Dazu gehört zum Beispiel die Wasserstrahlpumpe, welche Wasser zur Förderung von Luft oder Wasser verwendet. Daneben gibt es auch noch eine sogenannte Dampfstrahlpumpe, welche Gas zur Förderung von Wasser oder Luft verwendet.

Stilvolle Beleuchtung im Eigenheim

Eine Beleuchtung, spiegelt in jedem Falle das Bild des eigenen Hauses wieder. Gerade in diesem Bereich sollte man auf Qualität Wert legen, und dass die Beleuchtung hervorragend in die eigenen vier Wände passt. Hier gilt es natürlich einiges zu beachten, um die Beleuchtung optimal gestalten zu können.

Optimale Beleuchtungsbedingungen im Wohnzimmer

Wer seine Wohnzimmerbeleuchtung schön gestalten möchte, sollte in jedem Falle auf die unterschiedlichsten Situationen beim Aufenthalt in dem Wohnraum achten. Hier gilt beispielsweise zu beachten, dass beim Fernsehen oder aber auch putzen der Räumlichkeiten immer die nötigen Beleuchtungsbedingungen zur Verfügung stehen. Beim Fernsehen im Wohnzimmer, legen die meisten Leute Wert darauf eine indirekte Lichtquelle zu haben, die nicht störend wirkt. Einige sagen, dass hier Wandlampen, beispielsweise eine gute Möglichkeit sind um eine passende Beleuchtung beim Fernsehen zu haben. Des weiteren sollte man natürlich darauf achten, auch praktisches Licht in den Wohnräumen zur Verfügung zu stellen. Gerade bei der Reinigung der Zimmer, braucht man natürlich eine starke Beleuchtung um den Schmutz effizient zu entfernen.

Optimale Beleuchtungsbedingungen im Bad

Hier braucht man natürlich andere Lichtquellen, wie es beispielsweise in Wohnräumen der Fall ist. Viele bevorzugen hier beispielsweise, einen Spiegelschrank der einem beim Styling eine optimale Lichtquelle bietet. Natürlich kann man dies auch anders gestalten, und beispielsweise mit einer Halogen Beleuchtung bzw. Spotstrahler einen Spiegel an Strahlen. Dies ist in jedem Falle die modernere Form, und für viele Menschen eine gute Alternative zum guten alten Spiegelschrank. Welche Lichtquelle man nun ausfällt, ist natürlich immer einen selber überlassen wobei man hier schon gut überlegen sollte, was man sich leisten mag und was einem auch wirklich gefällt. Natürlich sind die eigenen Wünsche schon bei der Elektroinstallation im Badezimmer zu berücksichtigen.

Entscheidung fällen vor der Umsetzung

wer schon einmal renoviert hat, weiß in jedem Falle das eine nachträgliche Arbeit oftmals nur schwierig möglich ist. Gerade beim Thema Elektroinstallation, sind hier nachträglich nur geringfügig arbeiten möglich. Wer schon die Platzierung der Beleuchtung während der Installationsphase gewählt hat, weiß das man nur mit Kanälen oder ähnlichen Hilfsmitteln die Lampen an einem anderen Punkt platzieren kann. Hier sollte man in jedem Fall gut planen wo man den Lampen Auslass, für die Beleuchtung auswählt.

Handwerksleistungen online Ausschreiben

Ob das Bad neu gestaltet oder das Wohnzimmer tapeziert und gemalert werden soll, auch für diese Leistungen lassen sich mittlerweile Anbieter online finden. Viele Kleinhandwerker bieten Ihre Leistungen online an oder suchen Aufträge in entsprechenden Auftragsbörsen.

Handwerker im Internet finden

Bei der Suche nach einem passendem Handwerker gibt es einiges zu beachten. Da der Handwerker vorab nicht ins Haus oder die Wohnung kommt, um die zu erledigenden Arbeiten in Augenschein zu nehmen, kann der Handwerker vorab über den genauen Leistungsumfang von sich aus kein Angebot unterbreiten. Daher muss der Auftraggeber bei der Onlinesuche eines passenden Handwerkers einige Regeln beachten, damit es im Nachhinein mit dem Handwerker nicht zu Streitereien um den Leistungsumfang kommt.

Ein paar Worte zur eigentlichen online Ausschreibung

Es gibt inzwischen eine vielzahl von Portalen, bei dem  einen Handwerker-Job auszuschreiben  nicht allzu schwer ist. Die zu beauftragende Leistung soll möglichst genau mittels einer Ausschreibung beschrieben werden, wobei auch kleine zusätzlich anfallende Arbeiten mit genannt werden. Dann muss sich der Haus- oder Wohnungsbesitzer Gedanken machen, ob er einen Handwerker sucht der ihm neben der Leistung auch das Material liefert oder ob das Material beistellt und nur einen Handwerker gesucht wird, der die Arbeiten ausführt. Wird der Auftrag einschließlich Material vergeben, sollte sich der Bauherr vorab überlegen für welchen Qualitätsstandard er sich entscheidet, da er ansonsten Gefahr läuft, bei der Ausführung der Leistungen schnell mit Mehrkosten konfrontiert zu werden.

Stellt der Auftraggeber die Materialien bei, müssen diese genau in der Ausschreibung beschrieben sein, damit der Handwerker weiß, was er verarbeiten soll. Eventuell kann der Bauherr bei seiner Ausschreibung auch den Mehrpreis für die Mitlieferung des Materials abfragen. Da Handwerker in größeren Verpackungseinheiten und auch auf einen Großhandel zurückgreifen können, kann der Einkauf der Leistung einschließlich Material sich im Nachhinein als günstiger und stressfreier erweisen.

Nach Ausführung der Leistungen sollte auch der online beauftragte Handwerker eine Rechnung ausstellen, damit der Bauherr im Falle von Mängeln gesetzliche Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Handwerker durchsetzen kann.

 

Elektro und Beleuchtungsplanung von Häusern

Die eigene Elektroinstallation will gut geplant sein, die Anordnung von elektrischen Anschlüssen sowie Leuchten sind in jedem Fall ein wichtiger Faktor wo es einiges zu bedenken gibt. Hier spielen die Einrichtung sowie die Anordnung von elektrischen Geräten eine große Rolle, mit verschiedensten Hilfsmitteln ist es möglich die räumliche Gestaltung sowie die Anordnung von Lampen schon vor der Bauzeit festzulegen.

Raumplanung mittels Programmen
Mit dem Einsatz von Programmen zur Planung der Raumgestaltung, lassen sich Räume schon vor der Bauphase am Computer Visualisieren. Dies bietet den Vorteil das man die Planung der Innengestaltung und somit die Anordnung von Lampen sowie elektrischen Anschlüssen besser an die Gegebenheiten anpassen kann.Verwenden werden können hier bspw. Programme wie Arcon 3D Home Designer welches natürlich auch für alle anderen Planungen in Sachen Gestaltung sich als Hilfreich erweisen könnte.

 

Hier ein Video einer Darstellung:

Professionelle Beleuchtungsplanung
Mithilfe von professionellen Programmen zur Planung der Beleuchtung, lassen sich Räume sogar in 3-D wiedergeben und die Ausstrahlung im Raum perfekt visualisieren. Die Planung von Beleuchtungsanlagen sind in jedem Fall ein wesentlicher Faktor in der Planung der Elektroinstallation. Hier können beispielsweise Programme wie Dialux zum Einsatz kommen, damit lässt sich eine Beleuchtung sowie Berechnungen zur Ausleuchtung ideal umsetzen und visualisieren. Hiermit kann man sich einen Überblick verschaffen, wie die geplante Beleuchtungsinstallation künftig ausschauen wird.

Hier ein Video einer Visualisierung:

Vorbereitung
Die Vorbereitung auf Gespräche mit den auszuführenden Unternehmen, sollte man in jedem Fall die eigenen Ansprüche gut überdenken, um letzten Endes die Elektroinstallation Zukunft sicher sowie allen Ansprüchen planen zu können.

Das Berufsbild Elektroinstallateur

Das Berufsbild des Elektroinstallateurs, gibt es schon lange nichtmehr, heutzutage nennt sich der Elektroinstallateur : Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik.

Warum der klassische Elektroinstallateur nicht mehr existiert

Im heutigen Berufsbild des ehemaligen Elektroinstallateurs, sind viele weitere Berufsgruppen beinhaltet. Früher gab es unterschiedliche Berufsgruppen, die sich Fachspezifischen Themen gewidmet haben. Zum Beispiel den Fernmeldetechniker, der sich um alle Arten der Kommunikation beschäftigt hat. Demnach Datennetze, Telefon. Heutzutage installiert der Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, alle in der Gebäudetechnik anfallenden Formen. Natürlich gibt es weitere Fachbereiche, die sich tiefer mit einzelnen Materien beschäftigen.

Der Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik und die Chancen auf Weiterbildung

Natürlich gibt es für den Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik, jede Menge Weiterbildungschancen. Der Berufsweg lässt einiges offen, und bietet für einen weiteren Beruflichen fortschritt, jede Menge Möglichkeiten.

Weiterbildungschancen sind zum Beispiel:

  • Meister oder Techniker, Betriebswirt HWK
  • Spezifizierung in einzelnen Bereichen durch Kurse bzw. Fortbildung
  • Studium im Bereich Elektrotechnik oder auch andere Richtung
  • (Durch die Ausbildung kann die Mittlere Reife erfolgen, nähere Infos bei der Handwerkskammer)

 

Die Zusammensetzung unserer Strompreise

In unserem Artikel, möchten wir ihnen erklären, wie sich der Strompreis zusammensetz, um allen Leuten ein steigendes Verständniss, der Entwicklung der Strompreise zu vermitteln.

Wie sich der Strompreis zusammensetzt

Der Strompreis kann zunächst in drei Hauptbestandteile aufgeteilt werden. Dabei handelt es sich um:

– den Preis für Energieerzeugung, Beschaffung und Lieferung,

– den Preis für die Netznutzung (auch Netznutzungsentgelt oder Netzentgelt genannt),

– und diverse Abgaben, Umlagen und Steuern.

Erster Bestandteil

Der Bestandteil der Energieerzeugung, Beschaffung und Lieferung wird größtenteils durch Strombörsen, also durch Stromkauf und -verkauf bestimmt. Auf Großhandelsmärkten für Strom werden zeitlich abgegrenzte Strommengen durch Energieerzeuger verkauft und von Energieversorger eingekauft, wie z.B. in Deutschland auf der EEX-Börse Leipzig. Dieser Preis beinhaltet neben dem Gewinnanteil des Stromversorgers ebenfalls Kosten für CO2-Emissionsrechte.


 

Zweiter Bestandteil

Der zweite Bestandteil des Strompreises, das Netznutzungsentgelt, ist gesetzlich reguliert und besteht aus dem Preis, den Stromnetzbetreibern für die Durchleitung von Strom durch ihre Netze zu den Verbrauchern erheben. Dementsprechend beinhaltet dieser neben den Kosten für den Aufbau auch den Betrieb und die Instandhaltung des Stromnetzes. Seit 2005 sind Netzbetreiber dazu verpflichtet, die Kosten der Bundesnetzagentur offen zu legen, damit diese die Nutzentgelte auf Basis der Kosten prüfen und genehmigen können.


 

Dritter Bestandteil

Den dritten Teil des Strompreises machen Abgaben an den Staat, verschiedene Umlagen und Steuern aus. Die Abgaben bilden sich aus Konzessionsabgaben, dabei handelt es sich um Entgelder, die Gemeinden für die Einräumung von Wegerechten für z.B. Bau und Betrieb von Stromleitungen erhalten.


 

Zu den Umlagerungen gehört seit 2000 die sogenannte KWK-Umlage, die der Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplungen dient. Eine weitere Umlage, die EEG-Umlage, wird zur Förderung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien genutzt und wird ebenfalls durch die Verbraucher bezahlt. Diese bildet sich dadurch, dass der Ökostrom von den Produzenten zu gesetzlich festgeschrieben Preisen abgenommen wird, die allerdings über den Markttarifen liegen. Die daraus entstehende Differenz bildet die EEG-Umlage. Darüber hinaus setzt sich der Strompreis durch eine „Sonderkunden-Umlage“, durch eine Offshore-Haftungsumlage, die 0,25 ct/kWh beträgt und aus einer Umlage für abschaltbare Lasten zusammen. Letztere wurde erst in diesem Jahr eingeführt und wird als Entschädigung von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) an große Stromverbraucher gezahlt. Diese müssen bei einer „Blackout-Gefahr“ ihre Last abschalten, um die Versorgungssicherheit im Stromnetz weiter gewährleisten zu können. Die Kosten, die dabei den Übertragungsnetzbetreibern entstehen, werden mit der Abschalt-Umlage auf den Endverbraucher übertragen.

Der Anteil des Strompreises, der durch Steuern gebildet wird, setzt sich aus den Stromsteuern und den Umsatzsteuern zusammen. Die Stromsteuer, auch Ökosteuer genannt, wurde ursprünglich zur Förderung klimapolitischer Ziele erhoben, allerdings gehen diese Gelder zum großen Teil an die Rentenkasse. Die Höhe der Umsatzsteuer oder auch Mehrwertsteuer beträgt 19% des Nettostrompreises, der aus der Summe der oben genannten Preisbestandteile besteht.

Generell kann festgehalten werden, dass der staatliche Anteil der den Strompreis bildet, bei 60% je kWh liegt. Dies bedeutet, dass eine Strompreiserhöhung eines Versorgers sich wiederum auf den staatlichen Teil auswirkt, da dieser mehr als 50% ausmacht. Dadurch erhöht sich der Preis nicht nur um die Strompreiserhöhung des Versorgers sondern zusätzlich durch den prozentualen Anteil des Staates, sodass sich in vielen Fällen ein Stromanbieterwechsel lohnen kann, um Geld zu sparen.

Feste Wartungen in der Gebäudetechnik

In Großgebäuden fallen regelmäßig Wartungen an, dies sollte jedem Bewusst sein, der ein Gebäude besitzt, und dort die Betreiberpflichten einhalten soll.

Hier gibt es eine viel zahl von Richtlinien, aus denen ein Wartungszyklus, zu entnehmen ist. Daraus ergeben sich dann, die festgelegten Termine, die in gewissen Intervallen ausgeführt werden müssen.

Auch Verordnungen und Gesetze, zwingen Betreiber einen Regelmäßigen Wartungsstand zu halten, wenn diese nicht eingehalten werden, kann es zu Geldstrafen kommen. Ein gutes Beispiel ist hier zum Beispiel die Garagenverordnung. Hier müssen zum Beispiel Wartungen und Tüv Prüfungen an Anlagen wie etwa Rolltoren oder auch Co2 Warnanlagen ausgeführt werden. Wer sich nicht an diese Verordnungen hält, kann mit hohen Geldstrafen rechnen.

 

Filterwechsel an Lufttechnischen Anlagen

Der Filtertausch an Lufttechnischen Anlagen, ist ein fester Bestandteil der Gebäudetechnik. Im Normalfall fällt ein Filterwechsel jedes Jahr an. Dies ist ein wichtiger Faktor, der nicht zu vernachlässigen ist, denn ein Filterwechsel, hat auch Hygienische Hintergründe. Der Filterwechsel, gehört also definitiv, zu den dringlichen Wartungen. Filter sind heutzutage leicht über das Internet zu bestelle,hier gibt es zum Beispiel Filtercaps Ersatzfilter. Natürlich muss für jede Lufttechnische Anlage der richtige Filtertyp gewählt werden.

 

Weitere Wartungen

Natürlich gibt es eine viel zahl von spezifischen Wartungen, die wir in diesem Artikel, nicht alle aufzählen können, oder werden. Wichtig zu wissen, ist das für jede Wartung eine feste Dokumentation geführt werden muss. Die Wartung muss hier, stets von einem Sachkundigen ausgeführt werden. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, muss man sich allerdings schon tiefer in die Materie einarbeiten, denn die hohe Anzahl an Gesetzen und Verordnungen erfordern nun mal Fachwissen. Nicht umsonst, gibt es als Studienfach Facility Management, zu belegen.

Wer nicht weiterweiß, kann sich auch Hilfe in Form von einer Gebäudemanagement Firma holen, diese übernehmen, zum Beispiel die Betreibung von Gebäuden, und haben somit alle Pflichten von dem Hausbesitzern abgewendet.

Wir von Elektroinstallateur.org, hoffen wir konnten Sie ein wenig in die Materie einführen, und hoffen Sie lesen weiter fleißig unsere Artikel.

Elektro Geräte/Anlagen prüfen nach BGV A3 – Mittel und Vorgang

Elektro Geräte müssen in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen regelmäßig überprüft werden, dies dient dem Arbeitsschutz und natürlich dem Schutz des Menschen, in Deutschland ist dies sogar gesetzlich geregelt. Um Gefahren vor elektrischen Stromschlägen vorzubeugen, ist dies dringend notwendig.

Wie ist der Ablauf einer Prüfung nach BGVA3?

Hier werden sowohl elektrische Anlagen, als auch ortsveränderliche Betriebsmittel auf Tüchtigkeit überprüft, gemessen werden alle Nennenswerten elektrischen Werte, wo Gefahren eingedämmt werden können.

Wie wird gemessen?

Zur Messung werden heutzutage moderne Messgeräte eingesetzt, die der prüfenden Personen viel Arbeit abnehmen. Bei der Messung elektrischer Geräte, bekommt man hier sogar eine Auswertung ob das Gerät die Prüfung bestanden hat oder nicht.

Bei der Messung von elektrischen Anlagen, muss noch eine manuelle Auswertung erfolgen, da hier wie schon in diesem Blogbeitrag von uns erwähnt, verschiedenste Faktoren in Betracht gezogen werden müssen.

Prüfintervalle

Wie bereits in einem vorherigen Blogbeitrag zu entnehmen ist, sind hier die Prüfintervalle entsprechenden der Nutzung durchzuführen, hier geht es primär um mechanische Beanspruchung und Belastung der elektrischen Betriebsmittel.

Moderne Mittel bei der Prüfung nach BGVA3

Gerade Elektriker gehen gerne mit der Technik, so wird bei den meisten größeren Betrieben bereits eine Erfassung der elektrischen Geräte mittels Barcode realisiert, so kann Gewährleistet werden, das bei der Prüfung kein Gerät vergessen wird, dies erleichtert natürlich unglaublich die Suche in größeren Komplexen.

Prüfplakette nach der Messung

Die Prüfplakette wird nach erfolgter Messung auf dem jeweiligen elektrischen Gerät angebracht. Dies führt dazu, das auch Leihen sich einen Überblick der geprüften Geräte verschaffen kann, und dient im allgemeinen auch der Selbstorganisation.

Neue Vorschrift

Wie ich gerade erfahren durfte, ist seit 05.2014, nicht mehr die BGVA3 gültig, diese nennt sich inzwischen die DGUV Vorschrift 3, und ist eine abgewandelte Form, über die Änderungen werden wir Sie eventuell in kürze informieren.

Mehr Sicherheit in offenen Wlan Netzen erlangen

In den heutigen Zeiten, muss man aufpassen, wo man sich einloggt, und welche Handlungen man übers Internet vollzieht. Die Sicherheit der eigenen Daten sollte hier definitiv an erster Stelle stehen, nicht umsonst, statten wir alle unsere Computer und seit kürzerem auch Smartphones und Tablets mit einem ordentlichen Virenschutz aus.

Wo besteht Gefahr in offenen Netzwerken (Wlan)

In offenen Netzen, ist es technisch möglich das die eigene Internetverbindung eingesehen werden kann. Nicht gesicherte Netzwerke, bringen somit nicht nur für den Betrieber, sondern auch für den Anwender Gefahren mit sich. Wer kennt die Situation nicht, das man mit dem Smartphone oder Laptop von unterwegs, sich in ein Netzwerk einwählen möchte. In den Großstädten ist es Gang und Gebe, das Wlan Netzwerke offen für den Nutzer zur Verfügung stehen, doch sind sich viele nicht im klaren was ein ungesichertes Netzwerk an Gefahren mit sich bringt. Leider sind die Datentarife, die man für das eigene Smartphone erhält, oftmals zu unterdimensioniert.

Was kann helfen um die Verbindung dennoch sicher zu gestalten?

Die Lösung ist eine verschlüsselte Verbindung, mittels Verschlüsselung, lassen sich Daten von Fremden nicht einsehen. Hierzu wird eine Art Tunnel aufgebaut, der die Internetverbindung verschlüsselt.

VPN Verbindung im Detail

Das ganze nennt sich eine Vpn Verbindung, dies ist also eine verschlüsselte Verbindung, der die Daten über einen Vpn Server zur jeweiligen Webseite schickt, und auch Daten vom genannten Server erhält. In vieler Hinsicht, ist so ein Vpn Proxy nützlich, das sichere Surfen in offen Netzen ist nur eines der Vorteile, die man dadurch erhält.

Wie realisiert man das ganze?
Auf folgender Seite, gibt es eine kostenlose Anleitung, wie man alle mobilen Endgeräte über diese Verbindung realisiert, diese ist kostenlos erhältlich, solange man eine Botschaft bei Sozialen Netzwerken verbreitet, was natürlich kostenfrei ist.

Kostenpflichtige Vpn Anbieter und deren Vorteile!
In unserem Vpn Dienste Vergleich, finden Sie eine viel zahl von Anbietern, für die Dienste zu zahlen, ist definitiv ein Vorteil, da in diesem Fall, auch die richtige Geschwindigkeit gegeben ist. Aber natürlich gibt es auch kostenfrei Lösungen, die zum austesten, durchaus geeignet sind.

Wir hoffen wir von Elektroinstallateur.org, konnten Sie in diesem Beitrag über Vpn Proxy Dienste sachgerecht informieren.